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28.06.2018

Rat der Stadt stellt sich trotz hoher Arbeits­losigkeit gegen neues Indust­riegebiet

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Rat der Stadt Salzgitter beweist erneut, dass man nicht nur vor der Arbeits­losigkeit kapituliert, sondern diese auch noch aktiv erhalten will. Nachdem der Rat der Stadt Braunschweig grünes Licht für das gemeinsame Indust­riegebiet gegeben hatte, entschied der Rat Salzgitter mit 20 Ja zu 20 Nein Stimmen, dass Projekt vorzeitig zu beenden. Vorraus gegangen waren marginale Beschwerden von "Naturschützern" und Anwohner, die sich durch das Bauvorhaben gestört fühlen könnten. Eine Alternative zur Schaffung von Arbeitsplätzen wurde selbstverständlich nicht von den Kritiker angeführt.Das Salzgitter unter einer immensen Arbeits­losigkeit von offiziellen 10% zu leiden hat und, dass noch mehr auf staatliche Unterstützung angewiesen sind, ist dabei eigentlich jedem denkenden Menschen bekannt. Das heißt, man muss sich fragen, ob die Ratsherren in Lebenstedt entweder nicht wissen, dass ihre eigene Stadt dringend Arbeitsplätze braucht, wenn es zukunft­sorien­tiert planen willS oder ob man überhaupt keine neuen Arbeitsplätze in der Stadt haben möchte. Aus welchen Gründen auch immer.Unvor­stellbar also, dass man hier erneut auf Parteiengeplänkel und Schein­widersprüche gesetzt hat, anstatt gemeinsam die Probleme und Kritik­punkte anzupacken, um so das beste Ergebnis für Salzgitter zu bekommen.In das Rathaus gehören Stimmen der Vernunft, die sich am Gemeinwohl orientieren und nicht solche, die weder die Realitäten ihrer eigenen Stadt erkennen, geschweige denn sie endlich zu verbessern vermögen.Das Recht auf Arbeit für jeden Gesunden ist die Grundlage für Selbstachtung, Perspektive, lebendige Familien und ein gesundes Gemein­schaftsgefüge. Alles Punkte, die in unserer Stadt mit Füßen getreten werden.Eine wirtschafts- und sozial­politische Wende ist mehr als nötig!NPD / SZ ... ...mehr erfahren


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